Die Wärmeschlupflöcher beim Haus können ganz schön ins Geld gehen: Das Dach, das undicht ist, die Außenwand die schlecht isoliert ist, ein Zimmerboden, der nicht unterkellert ist: überall Schlupflöcher der teuer eingekauften Wärme. Im Rahmen der Energiediagnose wird Ihr Haus von den Experten des Handwerks von Grund auf durchleuchtet. Das Ergebnis ist eine Liste von Verbesserungsvorschlägen, die sich in Euro und Cent auszahlen können. |
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Was ist eine Energiediagnose:
Energiediagnose ist die Erhebung des Ist-Zustandes aller Faktoren, die den Energiebedarf im Haus beeinflussen. Dazugehörend: komplette Gebäudehülle, ausgeklammert bleibt persönliches Nutzerverhalten.
Aufgenommen werden Grunddaten, Daten von Gebäudehülle, Gebäudevolumen zum Gebäude,
sowie die Grunddaten, Heizkessel, Energieverbräuche und Warmwasserbereitung der Heizungsanlage.
In drei Schritte: Untersuchung vor Ort, Berechnung des Energiebedarfs, Empfehlungen von Renovierungsmaßnahmen, wird Basis für gezielte, wirksame Renovierung geschaffen.
Vom Allgemeinen zum Speziellen: Haustyp und Baujahr, Beheizte Nutz- bzw. Wohnfläche, Anzahl der Wohneinheiten und Bewohner.
Der Weg zur Energiediagnose:
Die Untersuchung des Hauses findet durch geeignete Energieberater statt.
Die Energiediagnosen werden vom Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg geförderte
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"Energie-Spar-Check" "Vor-Ort-Energieberatung"
"Energieausweis"
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Die Vorteile auf einen Blick:
- bis zu 80 % Energieeinsparung
- erhöhter Wohnkomfort
- Erhalt der Bausubstanz (z.B. Schutz vor Feuchtigkeit)
- Wertsteigerung
- Verminderung des Schadstoffausstoßes
- Gesenkte Energiekosten