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  Photovoltaischer Effekt
Das Prinzip  des photovoltaischen Effekts ist bei allen Zellarten identisch und beruht darauf, dass Halbleiter unter dem Einfluss von Licht oder Wärme elektrisch leitfähig werden.
Silizium findet dabei 95% der weltweit produzierten Solarzellen Verwendung
 
1.2.3.
zu 1.
Die Siliziumblöcke, Wafer genannt, werden in zirka 0,5 mm dicke Scheiben zersägt. Diese Scheiben werden mit verschiedenen Fremdatomen dotiert, das heißt gezielt verunreinigt.
Das sorgt für ein Ungleichgewicht in der Siliziumstruktur. Es entstehen zwei verschiedene Schichten: die positive p-Schicht und die negative n-Schicht.
Sobald die Lichtteilchen (Photonen) auf die äußeren Elektronen der Siliziumatome treffen, absorbieren diese das Photon, was zu einer Anreicherung mit Energie führt. Bei entsprechend hoher Energiezufuhr werden die Elektonen vom Atomkern entfernt (freie Elektronen).Im Gegensatz dazu fehlen auf der positiven Seite (p-Schicht) Elektronen, da das hier zugesetzte Fremdatom weniger freie Elektonen besitzt als das Silizium. Es entstehen so genannte Löcher.
zu 2.
Nun wandern die freien Elektronen von der n-Schicht zur p-Schicht und füllen die Löcher aus. Je mehr Licht (also Energie) nun auf die Zelle fällt, desto beweglicher werden die Elektronen.
zu 3.
Wenn man nun einen Verbraucher (Motor, Diode und Ähnliches) anschließt, bewegen sie sich bevorzugt in diese Richtung (Sogwirkung). Da der Stromfluss wie ein Kreislauf funktioniert, kommen immer wieder Elektronen auf der n-Schicht an, die dann wieder auf die p-Schicht wandern.
  Strahlungsintensität/Globalstrahlung

  Entwicklung der Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen
 
 
Wird derzeit überarbeitet.
 
 
 
 
 
 
                                                        
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